Achtsamkeit gegen Burnout

„Ich muss immer funktionieren, ich brauche keine Pausen. Ich muss alles unter Kontrolle haben, ich darf auf gar keinen Fall Fehler machen“. Ein Mitarbeiter mit dieser Einstellung erscheint vielleicht anfangs ideal, leider aber meist nicht sehr lange, weil diese Einstellung schnell zu Dauerstress führt oder im schlimmsten Fall zum Burnout.

Es gibt für Burnout keine einheitliche Definition, aber er kann als ein langsamer sich über Jahre aufbauender Prozess beschrieben werden.Ein Prozess bei dem der Betroffene Kraftlosigkeit und Erschöpfung durch übermäßige Beanspruchung der eigenen Kräfte oder Ressourcen erlebt.

Schon wenige Wochen Achtsamkeitspraxis verändern das Gehirn, das Gedächtnis  und das Gefühlszentrum; die Teilnehmer werden leistungsfähiger. Das Achtsamkeitstraining hat sich als effektive Methode erwiesen, um zu lernen mit Stress umzugehen und Burnout-Symptome wie physische, emotionale und mentale Erschöpfung zu reduzieren.
Achtsamkeit fördert die Fähigkeit, sich von eigenen Gedanken distanzieren zu können, statt  sich mit ihnen zu identifizieren.

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